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Der Dreh mit der weiblichen Brustwarze

Sonntag, November 19th, 2006

Weibliche Brustwarzen üben eine magische Anziehung auf Männer aus. Wie sie bedient werden, ist Gefühlssache.

“Es gibt 5-Mark-, Zweimark-, eine Mark- und 50 Pfennig-Stücke”, erklärte mir neulich ein Fan der weiblichen Brustwarze. “Die 50-Pfennig-Stücke sind die wertvollsten. Denn die werden besonders hart und besonders klein, wenn man sie reizt - das sieht einfach geil aus.”

Die Lustknöpfe der Frau in einer Doppelfunktion: Nicht nur SIE, auch ER wird heiß, wenn an den Knöpfen gedreht wird. Leider hat nicht jeder den richtigen Dreh raus. Eine Bedienungsanleitung.

Hart oder zart?

Viele Männer scheinen die weibliche Brust mit ihren Hoden zu vergleichen - und fassen die Ladies entsprechend sanft an. Packen Sie ruhig herzhafter zu! Eine Untersuchung an der Boston University School of Medicine zeigt, dass weibliche Brustwarzen weniger empfindlich sind, als bisher angenommen.

Die Wissenschaftler untersuchten Frauen mithilfe eines speziellen Vibrators, der sowohl am Busen als auch an den Fingern zum Einsatz kam. Die Fingerspitzen erwiesen sich dabei als zwei- bis dreimal so sensibel wie die Brustwarzen.

Eis macht heiß?
Ein altbekannter Pornotrick: Um Erregung vorzutäuschen, werden die Nippel der Darstellerin mit Eiswürfeln eingerieben. Ergebnis: Prächtige Mini-Antennen. Doch macht Eis wirklich so heiß wie es den Anschein hat? Offensichtlich nicht. Auf die Berührung mit Eiswürfeln reagierten die Brustwarzen weniger empfindlich als vermutet.

Softies sind nicht gefragt
Nur Zärtlichkeit macht scharf? Von wegen! Im Hinblick auf die Nippel kommt härteres Anfassen besser an als sanftes Streicheln. Bei minimaler Berührung konnten die Forscher zum Teil überhaupt kein Erigieren der Brustwarzen feststellen.

So gehen Männer ran
58% der Männer streicheln die Nippel am liebsten sanft. Fest zupacken tun 39%, gesaugt wird bei 37% der Verführer. Kneifen in die Brustwarzen: 22%, Knabbern: 17%.

Suck it!

Saugen finden vor allem Männer scharf. Psychiater sehen darin einen Zusammenhang zum Ödipus-Komplex. Der Mann fühlt sich dann angeblich an Mamas Brust zurück versetzt und ist wieder ganz klein (ganz im Gegensatz zu seinem kleinen Freund). Wieso sie nicht abgeht vor Lust? Weil sie nicht so viel spürt. Oder haben Sie schon mal eine Mutter gesehen, die beim Stillen von Orgasmus zu Orgasmus schwebt? Eben.

Brustwarze ist nicht gleich Brust

Was bei den Nippeln an Zärtlichkeiten weg gelassen werden kann, sollte bei den umliegenden Hügeln allerdings Priorität haben. Je mehr beim Streicheln die Fingerspitzen zum Einsatz kommen, desto höher ist IHR Erregungsgrad. Tipp: Streichen Sie kreisförmig um die Brustwarzen herum, und das im immer größeren Radius. Wenn Ihre Freundin kurz darauf überall Gänsehaut hat, obwohl es wirklich nicht kalt ist, machen Sie alles richtig …

So machen Sie aus einem “Nein” ein “Ja, nochmal”

Sonntag, November 19th, 2006

Der Satz, den wir Männer uns wünschen. Doch die Realität sieht anders aus. Viel zu oft müssen wir ein “Nein” hören, obwohl uns die Lust nach “Ja” steht. Bis jetzt! Wie aus ihren Neins künftig Jas werden.

Sie will nicht? Wir zeigen Ihnen den Weg zum Gipfel, auch wenn sie den Kopf nicht frei hat, gerade ihre Tage kriegt oder Ihnen keinen blasen will. Auch für den Fall, dass Sie mal einen gehoben haben oder ihre Liebste gerade Riesen-Stress hat, haben wir die erleichternde Lösung.

Nicht jetzt, Schatz. Ich hab den Kopf nicht frei.”

Sie kommen vom Job. Sie kommt vom Job. Sie haben Feierabend. Sie hat Feierabend. Sie wollen den Tag vergessen und schön ein bisschen Sex machen. Sie will den Tag vergessen und schön ein bisschen Probleme wälzen. Ein Widerspruch.

Taktik: Wenn es Ihnen auch noch so schwer fällt, jetzt braucht sie Streicheleinheiten. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass wir Menschen 14-mal am Tag (liebevolle) Berührungen brauchen, um physisch und psychisch gesund zu bleiben.

Wenn Sie Sex wollen, muss es noch zigmal mehr sein. Frauen reagieren aber ungehalten, wenn Sie ihren Körper auf Brustwarzen und Scham beschränken. Also berühren Sie sie zart und zufällig, aber ständig - und so, als ob Sie gar nicht auf Sex aus wären.

Beim Fernsehen legen Sie ihr Ihren Arm um die Taille, beim Kochen lehnen Sie sich leicht an sie, wenn sie auf dem Sofa liegt, legen Sie Ihr Ohr auf ihren Bauch. Im Supermarkt streicheln Sie ihr über die Wange, vor dem Zu-Bett-Gehen bürsten Sie ihr die Haare. Sie wird von Ihren selbstlosen Zärtlichkeiten so eingenommen sein, dass Sie am Ende sicher im Bett landen, und zwar nicht nur nebeneinander.

“Nicht jetzt, Schatz. Ich hab doch gerade meine Tage.”

Wann hat sie die eigentlich nicht?

Taktik: Eine Einschränkung vorweg: Sollte Ihre Süße zu den Frauen gehören, die jedes Mal grässliche Regelschmerzen bekommen, lassen Sie ihr ein heißes Bad ein oder bringen ihr die Bärchen-Wärmflasche.

Geht es aber nur darum, dass sie ihre Schamhaftigkeit überwinden muss, verführen Sie sie zu Sex ohne Koitus. Drei von vier Frauen gaben in einer Umfrage unter 2100 amerikanischen Frauen an, heftiges Küssen sei intimer als Sex.

Also küssen Sie wie ein Latin Lover: abwechslungs- und einfallsreich, mal fest, mal soft, mal knabbernd, mal beißend, mal trocken, mal glitschig und überall, nur nicht im Schambereich. Halten Sie ihre Hände fest und führen Sie sie zielstrebig dorthin, wo es Sie anmacht. Während sie Hand anlegt, beweisen Sie Fingerfertigkeit.

Es wird ihr gefallen, denn der Vaginalbereich ist während der Menstruation doppelt so gut durchblutet wie sonst. Viele Frauen haben in dieser Zeit dreimal so viele Orgasmen. Konzentrieren Sie sich zunächst auf die Klitoris, dann auf die äußeren Schamlippen, später auf den G-Punkt. Sie sollten dabei nie orientierungslos sein, es wäre ihr sicher peinlich, wenn Sie sich in ihrem Bändchen verheddern.

“Nein, mein Schatz. Ich will dir jetzt keinen blasen.”

Ups, das war aber deutlich. Sollten Sie mit der Formulierung Ihrer Idee vielleicht ein bisschen zu offensiv gewesen sein?

Taktik: Jetzt ist Ursachenforschung angesagt. Entweder liegt Ihre letzte Dusche schon länger zurück, und sie ekelt sich ein bisschen (eher unwahrscheinlich).

Oder sie will nicht Ihre sexuelle Dienstleisterin sein (schon wahrscheinlicher). Viele Frauen haben es nämlich nicht besonders gern, wenn sie sich auf diesen speziellen Service reduziert fühlen. Was kann man da tun? Ganz einfach, dafür sorgen, dass sie sich eben nicht reduziert fühlt. Ködern Sie sie mit ‘nem Versprechen.

“Süße, wenn du das jetzt für mich machst, tue ich anschließend eine Stunde lang alles, was du willst. Und ich meine alles.” Diesem Angebot wird sie nicht widerstehen können.

Nachteil: Vermutlich müssen Sie eine Stunde lang putzen oder schmusen und rumknuddeln. Der Vorteil: Es könnte zum Koitus führen - und so haben Sie zweimal Sex an einem Tag.

“Du spinnst wohl. Du bist ja total besoffen.”

Sie übertreibt mal wieder: Sieben Bierchen sind doch gar nichts. Trotzdem schade, dass sie sich jetzt so anstellt. Wo Sie gerade so herrliche Sex-Fantasien hatten.

Taktik: Verwirklichen Sie die Fantasien allein: Ziehen Sie sich in Ihr Zimmer zurück und machen Sie den Sex mit ihr einfach im Kopf. Masturbieren ist eh viel unkomplizierter. Man weiß genau, wo man anfassen muss, man kann nichts kaputt machen, ein Nachspiel gibt es auch nicht, und außerdem ist endlich einmal alles erlaubt.

Und wenn Sie schon mal dabei sind, dann machen Sie auch noch Sex mit Pamela Anderson. Und mit Jennifer Lopez. Und vor allem mit Cameron Diaz. Oder am besten mit allen zusammen.

“Nicht jetzt, Schatz. Ich habe gerade Riesen-Stress.”

Was die Männer bei Feierabend am Arbeitsplatz lassen, bringen die Frauen oft mit nach Hause, nämlich Stress. Und Stress ist nun mal der Lustkiller Nummer eins in Deutschland. Gut, dass Sie Bescheid wissen.

Taktik: Noch mal Rosen. Bereiten Sie ihr ein Luxusbad für Körper und Seele, ein kluger Mann weiß, wie das geht: Sie brauchen ein Päckchen Meersalz und zwei bis drei Tropfen reines Rosenöl (Apotheke). Schütten Sie beides in ein Gefäß und lassen Sie es ein paar Tage ziehen. Für ein Vollbad (optimal sind 36 bis 39 Grad Celsius) brauchen Sie 500 Gramm Rosensalz.

Wenn Sie nun noch ein paar Rosenblätter schwimmen lassen und für eine angenehme Raumtemperatur (22 Grad) sorgen, gedämpftes Licht machen, damit sie sich sicher fühlt, weil Sie ihre kleinen Schönheitsfehler nicht sehen können, und wiederum mit einigen Rosenblättern dekorierten Champagner kühl servieren, dann haben Sie gute Chancen, dass es doch noch ein leidenschaftlicher Abend wird.

Wie Sie Ihre Sexualprobleme lösen können

Sonntag, November 19th, 2006

Psychogene Ursachen
Die frühen Entwicklungsjahre prägen das Sexualverhalten entscheidend. Wurde Sexualität im Elternhaus tabuisiert, entwickelt die Frau später kein Vertrautsein mit dem eigenen Körper. Aufkommende Ängste und Schuldgefühle lassen nicht zu, dass sie Sexualität genießt. In solchen Fällen können psychotherapeutische Behandlungsansätze helfen, etwa eine Verhaltens- oder Sexualtherapie.

Situationsabhängige Ursachen
Partnerschaftskonflikte können das sexuelle Empfinden stark beeinträchtigen. Stress, Streit und fehlendes Vertrauen zum Partner führen unweigerlich zu negativen sexuellen Erlebnissen. Eine Paartherapie bei einem ausgebildeten Sexualtherapeuten kann diesen Konflikten entgegenwirken.

Partnerbezogene Ursachen
In den häufigsten Fällen ist Unwissenheit die Wurzel des Problems. Viele Männer wissen zu wenig über die Anatomie der Frau. Mit anderen Worten: Der Schlüssel zur weiblichen Ekstase ist die richtige Stimulanz. Erst wenn Frauen ihren Partnern die eigenen sexuellen Wünsche und Vorlieben anvertrauen, funktioniert das Learning-by-doing. Der Tipp des Experten: “Sex ist Charme über den ganzen Körper verteilt.” Und wenn Sie charmant genug sind, werden Sie den bezaubernden Körper Ihrer Liebsten genauer kennen und lieben lernen. Bei Ihrer Partnerin rennen Sie damit offene Türen ein. Aber vergessen Sie auch nach Anfangserfolgen nicht: Erotik ist eine hohe Kunst, die nicht nach dem simplen “Sesam, öffne dich” - Prinzip funktioniert. Er befiehlt, sie kommt – das gibt es doch nur im Märchen.

Schmerzbekämpfung durch Sexfantasien ;-)

Sonntag, November 19th, 2006

Vertrauen Sie Ihre Schmerzen Ihrer Fantasie an – beim nächsten Zahnarztbesuch werden Sie ihr dankbar sein.
Eine Studie der Johns Hopkins University in Baltimore hat ergeben, dass sexuelle Fantasien ein hervorragender Schmerzkiller sind – und garantiert ohne Nebenwirkungen. Um das herauszufinden, mussten Testpersonen ihre Hände in Eiswasser tauchen. Die Forscher registrierten, wann die Kühlung zu schmerzen begann. Und zwar je nachdem, woran die Probanden dachten: 1. an eine neutrale Szene (etwa einen Spaziergang). 2. an eine sexuelle Fantasie mit geringem Lustfaktor. Oder 3. an eine Szene, die die Testpersonen als sehr erregend eingestuft hatten. Das Ergebnis: „Die letzte Gruppe verspürte weniger Schmerz und konnte die Hände mehr als doppelt so lange im Eiswasser lassen als die anderen“, so Studienleiter Dr. Peter Staats. „Schmerz wird vom Thalamus im Gehirn gesteuert, genauso wie sexuelle Fantasien. Ein starker positiver Reiz führt dazu, dass einem der Schmerz nicht so schlimm erscheint.“ Sexuelle Erregung dämpft das Schmerzempfinden sogar besonders effektiv. „Damit die Technik optimal wirkt, sollten Sie so viele Details wie möglich visualisieren“, ergänzt der Co-Autor der Studie, Psychologie-Professor Hamid Hekman. „Lassen Sie sich richtig von der Fantasie treiben.“ Nur keine Hemmungen dabei: Den Unterschied zwischen Lust- und Schmerzstöhnen erkennt kein Zahnarzt.

Sexmißgeschicke und was dagegen machen

Sonntag, November 19th, 2006

Abschürfung
Haben Sie es (und sie) quer durchs Zimmer getrieben? Kleinere Abschürfungen an Knien und Ellenbogen unter fließendem Wasser reinigen, danach Desinfektionsmittel auftragen (auf Polyvidon-Jod-Basis, brennt nicht). Als Schutz vor Schmutz und Schmerz ein (Sprüh-) Pflaster drauf und auf geht’s zur nächsten Runde.

Bisswunde
Dass Sie ihr den Stier gemacht haben – okay. Aber musste die Kuh zubeißen? Bisswunden von Menschen sind gefährlich, denn im Mund wimmelt es von Bakterien. Also: Reinigen, desinfizieren, verpflastern. Falls die Wunde in den nächsten Tagen anschwillt oder sich rötet, brauchen Sie Antibiotika.

Knutschfleck
Nichts anderes als ein blauer Fleck: Durch Saugen entsteht ein Unterdruck, Blutgefäße platzen, Blut fließt ins Gewebe. Heparin- und Vitamin-K-haltige Salben retten zwar nicht Ihren Hals, verkürzen aber doch wenigstens die Abheilzeit (normal: ein bis zwei Wochen).

Kratzer
Solange Sie nicht bluten, verschwinden die Spuren durch Feuchtigkeitscreme oder Wundsalbe innerhalb von 24 Stunden. Falls Sie bluten, dauert es länger. Trost: Wenigstens wissen Sie, dass Sie gut waren.

Penis wund
Wund gerieben bedeutet nicht gleich, dass Sie das Zeug zum Pornostar haben. Denn meist ist eine Allergie (etwa gegen Kondome oder Verhütungspräparate) schuld. Ein Allergietest bringt Ihnen Klarheit, Kamillebad und Wundsalbe sorgen für Linderung.

Orgasmusphasen

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Phase 1: die Erregungsphase. Die kleinen Schamlippen schwellen an, erröten dabei zart. Gleichzeitig vergrößert sich die Klitoris.
Der Check: Wer sich bereits jetzt nicht sicher ist, ob alles mit rechten Dingen zugeht, der muss nachschauen. Einen Grund, um zwischen ihren Beinen zu verschwinden, werden Sie schon finden.

Phase 2: Atemgeschwindigkeit, Pulsfrequenz und Blutdruck nehmen in der Plateauphase zu, die Rücksicht auf Nachbarn ab. Sie ist nicht mehr kopfgesteuert.
Der Check: ziemlich schwierig. Es sei denn, Sie wissen, wie man eine Blutdruckmanschette ins Liebesspiel integriert.

Phase 3: Jetzt geht’s los. Das vordere Drittel der Vagina verengt sich und umklammert den Penis. Beginnt diese orgiastische Manschette zu zucken – meist sind’s drei bis zwölf Kontraktionen im Sekundentakt – ist Ihre Liebste definitiv auf dem Höhepunkt. Der Puls rast (110 bis 180), bis zu 40-mal in der Minute muss sie nach Luft schnappen.
Der Check: Achten Sie nur auf die orgiastische Manschette in der Vagina, vor allem auf Dauer, Rhythmus und Intensität. Der Rest des Hin- und Hergehampels kann getürkt sein.

Phase 4: In der Rückbildungsphase lässt die Muskelspannung nach, Schatzi schwitzt noch, allmählich verschwindet der Sex-Flush. Und an die Stelle der Gier tritt dann der Wunsch nach Zärtlichkeit.
Der Check: Schlagen Sie direkt nach dem Sex vor, einen Horrorfilm anzuschauen. Sagt sie ja, war alles nur gemogelt. Übrigens: Intensiver als beim Rein-Raus kommt sie durch sanfte Streicheleinen an der Klitoris. Nicht selten erlebt sie dann mehrere Orgasmen hintereinander. Und die sind alle echt.

Superorgasmus - besserer Sex

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Der Weg zum Super-Orgasmus führt (auch) über den Körper. Mit dem 7-Punkte-Programm kommen Sie zum optimalen Höhepunkt. Kondition und Muskeltraining sind gefragt!

Training für besseren Sex? Aber sicher! Sport macht fit, fördert die Durchblutung - auch der Geschlechtsorgane - und entspannt gleichzeitig. Und das liefert die besten Voraussetzungen für eine explosive Liebesnacht.

1) Regelmäßiges Schwimmen, Joggen oder Aerobic verbessern die Durchblutung, auch in den Geschlechtsorganen. Außerdem werden mehr Hormone ausgeschüttet. 30% der Teilnehmer an einem Aerobic-Programm erklärten, ihre sexuelle Lust sei durch das Training entscheidend verstärkt worden.

2) Die Oberschenkel tragen meist die Last der Lust, deshalb empfiehlt es sich, diese Muskeln besonders zu trainieren, z. B. durch Treppensteigen oder Krafttraining. .

3) An zweiter Stelle kommen die Bauchmuskeln. “Sit Ups” sind ideal.

4) Frauen profitieren besonders vom Beckenboden-Training: Beckenboden anspannen, als ob der Urinstrahl gestoppt werden soll - drei Sekunden anspannen, drei Sekunden locker lassen, Übung 30 Mal wiederholen. Die Scheidenmuskeln sind besser durchblutet, der Orgasmus kommt schneller und intensiver.

5) Eine verbesserte Beweglichkeit erhöht deutlich die kreative Ausdruckskraft im Bett. Bestes Training: Yoga.

6) Entspannug steigert die sexuelle Empfindsamkeit: Hinstellen und zehn Minuten alle Körperteile “durchschütteln”. Das entkrampft.

7) Üben, üben, üben - nur regelmäßige sexuelle Stimulation erhält die Freude am Sex.

Sexphobien - Angst vor Sex

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Koitophobie
Sie hat Angst vor dem Geschlechtsverkehr. Das macht natürlich den gemütlichen Teil des Abends kompliziert. Ihre Reaktion: Unterlassen Sie Bemerkungen wie „Stell dich nicht so an!“ Gehen Sie lieber gemeinsam ihren Ängsten auf den Grund.

Gymnophobie
Sie will sich nicht vor fremden Augen nackt zeigen. Wie Sie damit umgehen: Sex zunächst nur im Dunkeln und unter der Decke. Im Laufe der Zeit entspannt sich die Situation vielleicht. Wichtig ist ein natürlicher Umgang mit Ihrer eigenen Nacktheit. Wenn Sie sich nicht schämen, folgt sie vielleicht Ihrem Beispiel.

Pathophobie
Sie hat Angst vor Geschlechtskrankheiten. Das lässt sich leicht ändern: Zeigen Sie sich verständnisvoll, denn schließlich ist diese Furcht gar nicht dumm. Lassen Sie sich beim Urologen auf alle gängigen Krankheiten durchchecken, machen Sie einen Aids-Test. Damit haben Sie beide mehr Sicherheit.

Scopophobie
Sie fürchtet sich davor, angesehen zu werden. Egal, ob nackt oder nicht: In jeder sexuell aufgeladenen Situation sind ihr Ihre Blicke zuwider. Wie Sie damit umgehen: schwierig! Bemühen Sie sich um ihr Vertrauen und bieten Sie ihr so viel Sicherheit und Geborgenheit wie nur möglich. Wenn gar nichts hilft, gehen Sie mit ihr zum Therapeuten.

Gamophobie
Sie hat ungeheure Angst davor zu heiraten. Der Ausweg: Im Grunde könnten Sie jetzt zu ihr auf den Schrank klettern, schließlich ist diese Angst nachvollziehbar. Aber warum sagen Sie ihr nicht, dass Sie nur Sex wollen. Das ist nur dann kompliziert, wenn Ihre Eroberung unter diesem Britney-Spears-Syndrom leidet – also auf keinen Fall Sex vor der Ehe haben will.

Krank - wie Sex?

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Rückenschmerzen
Ihre Mitstreiterin sollte sich rücklings auf eine Couch legen, so dass ihr Po gerade über den Rand der Polster schaut. Sie knien am Boden vor ihr und amüsieren sich zwischen ihren Beinen. Dabei stützen Sie sich mit den Ellbogen auf dem Sofa ab und dann nur aus den Beinen heraus arbeiten, um den Rücken zu entlasten.

Ein gebrochener Arm
Sie liegt flach auf dem Rücken. Sie knien vor ihr, ihre Füße auf den Schultern und bewegen sich aus der Hüfte heraus. Der kaputte Arm liegt auf ihrem Bauch, wo ihm nichts passieren kann. Übrigens: Mit der heilen Hand könnten Sie ihr etwas Gutes tun und ihre Klitoris massieren. Das freut sie.

Ein kaputtes Knie oder einsteifer Nacken (ja, Nacken!)
Legen Sie sich flach auf den Rücken und rühren Sie sich nicht. Am besten, Sie betten den Kopf und die Schultern auf einen Stapel Kissen. Ihre Liebste sollte auf Ihnen knien und sich allein um alles kümmern, am schonendsten funktioniert das mit dem Rücken zu Ihnen. Jegliche ruckartige Bewegung ist Gift für die Nackenmuskulatur – also stillhalten und genießen.

Eine Sehnenzerrung im Knie
Jede heftige Bewegung aus der Hüfte geht auf die Sehnen. Deshalb halten Sie die Knie gebeugt und machen möglichst gleichmäßige und runde Bewegungen. Die Hundestellung ist perfekt für Sie. Oder haben Sie schon jemals von einem Hund gehört, der über schmerzende Kniesehnen klagt?

Legen Sie sich auf den Rücken. Unterpolstern Sie das Knie mit einem Kissen. Legen Sie es so, dass sie es sehen kann und sich nicht aus Versehen draufsetzt. Sie hockt sich am besten rittlings auf Sie, und zwar mit dem Rücken zu Ihnen. Sie bewegt sich, wie es ihr gerade gefällt. Tipp: Wenn sie sich bei dieser Aktion ein bisschen zurücklehnt, liegt ihr G-Punkt genau richtig.

Sexpause macht Männer in der Ehe scharf

Freitag, September 22nd, 2006

Eine US-Studie ergab: Je mehr Zeit nach dem letzten Sex vergangen ist, desto mehr fühlen sich Männer zu ihren Frauen hingezogen. Schon nach 100 Stunden “Zölibat� nimmt der Wunsch nach Körperkontakt deutlich zu. Mit jeder Nacht Enthaltung wird die eigene Frau attraktiver. Die Ursache liegt im Spermawettbewerb - der Gedanke, dass in der Zwischenzeit ein Nebenbuhler bei der Frau landet, sie befruchtet. Gene weiterzureichen war schließlich der ursprüngliche Auslöser für Sex.