Archive for November, 2006

9 Wege zu mehr Stehvermögen

Sonntag, November 19th, 2006

Richtige Lagerung:
Die Frage ist nicht, ob Sie Links- oder Rechtsträger sind, sondern ob das beste Stück im Slip nach oben getragen wird.
Etwa jeder Dritte drückt den Penis nach unten. Ein fataler Fehler, denn in zwei von drei Fällen zeigt dann früher oder später auch die Erektion nach unten. Das liegt daran, dass die sogenannten “Suspensoriumsbänder”, die den Penis am Schambein festhalten, überdehnt werden.

Muskeltrainging:
Wer täglich morgens, mittags und abends zehn Mal die Pobacken fest zusammenkneift und den Beckenbodenmuskel trainiert, wird bei regelmäßigem Training mit einem härteren Phalus belohnt.
Die Kontraktionen auf bis zu 100 am Tag steigern. Tipp: Die Übungen lassen sich ganz nebenbei machen, z. B. in der U-Bahn oder beim Warten auf den Bus.

Handtuchtrick:
Bei dieser Übung werden ebenfalls die Beckenbodenmuskeln trainiert: Ein Handtuch über den auf Halbmast stehenden “Rüssel” werfen und dann wie ein Elefant mit dem Handtuch winken.
Das Handtuch lässt sich durch Anspannen der Pobacken auf und ab bewegen. Geübte legen sogar ein feuchtes Tuch über ihr bestes Stück.

Der Sextrick:
Damit der kleine Freund fit bleibt, muss er regelmäßig durchblutet werden. Und das geschieht am besten mit Sex. Wenn ER durchhängt, wird er von weniger als einem Tausendstel des gesamten Blutflusses im Körper versorgt. Ist der Penis in Aktion, wird ordentlich Blut (und damit auch Sauerstoff) in die Schwellkörper gepumpt.
Die US-Forscher Masters und Johnson fanden heraus: “Wenn der Mann in jungen Jahren zu häufiger sexueller Betätigung angeregt wird und diese Aktivitäten während der Lebensjahre 31 und 40 weiterführt, wird er in seiner späteren Lebensphase eine weiterhin aufrecht erhaltende Sexualität erfahren.”

Potenzfutter:
Alle Nahrungsmittel, in denen die Vitamine A, C und E sowie das Spurenelement Selen stecken, sind wahres Potenzfutter.
Wer jede Menge Obst und Gemüse knabbert, reinigt seine Arterien. Auch Fisch mit den darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren senken den Cholesterinspiegel. Die Durchblutung wird verbessert - auch die Ihres dritten Standbeins.

Verzögerungs-Taktik:
Eine Übung, die zwar schwer fällt, aber garantiert Erfolg verspricht: Ziehen Sie sich beim Sex zurück und atmen Sie tief durch - und zwar immer dann, wenn Sie merken, dass der Saft sich langsam in Bewegung setzt.
So können Sie die Dauer des Liebesspiels besser kontrollieren und trainieren nebenbei noch Ihr Stehvermögen.

Druckstelle:
Unter Druck funktioniert das beste Stück nicht mehr - eine Tatsache, die Sie sich zunutze machen sollten. Immer dann, wenn es heikel wird, drücken Sie Ihren kleinen Freund mit Daumen und Zeigefinger direkt am Eichelansatz, dort wo das Frenulum (Penisbändchen) sitzt.
So stark, dass der Druck deutlich spürbar ist, aber es noch nicht weh tut. Dort soll der “Abbruch-Knopf” für bevorstehende Samenergüsse liegen.

Potent im Schlaf:
Wer zu wenig schläft, hängt auch beim Sex durch. Nicht umsonst heißt es im Volksmund: “Nur wer sonst nichts tut, ist in der Liebe gut.” Sieben Stunden sind Minimum.

Hand anlegen:
Wenn Ihnen für regelmäßigen Sex-Spaß die Frau fehlt, legen Sie selbst Hand an. Wer häufig mal zupackt und schüttelt, steht in heißen Situationen weniger unter dem Druck, der sich unterhalb der Gürtellinie aufbaut.
Sie haben es sicher selbst schon erlebt: Wenn Sie in einer Nacht zum zweiten Mal in den Lustring steigen, können Sie viel länger.

Die zehn größten Lustkiller

Sonntag, November 19th, 2006

1. “Bin ich gut?”

2. “So gut wie ich macht es dir keiner!”

3. “Stell dich nicht so an.”

4. “Entspann dich doch mal.”

5. “Jetzt nimm ihn schon in den Mund!”

6. “Lass mal, ich mach es mir lieber selbst.”

7. “Ich f*** dir das Hirn raus.”

8. “Bin ich schon drin? Du bist so weit.”

9. “Ich muss weg.”

10. “Hier riecht es so komisch.

Die Top Ten der Antörner

Sonntag, November 19th, 2006

1. “Du fühlst dich toll an.”

2. “Du schmeckst fantastisch.”

3. “Du bist so geil feucht.”

4. “Du machst mich wahnsinnig!”

5. “Bitte hör nicht auf!”

6. “Ich will nur dich - immer wieder!”

7. “Dein Körper ist ein Traum.”

8. “Du riechst so gut.”

9. “Noch eine Bewegung, und ich flippe aus!”

10. “Du siehst toll aus, wenn du scharf bist.”

Scheidung: Versicherungen aufteilen

Sonntag, November 19th, 2006

Die Trennung von Tisch und Bett bringt nicht nur die Aufteilung des Hausstandes mit sich. Die Exeheleute müssen auch den gemeinsamen Versicherungsschutz auseinander dividieren. Bestimmte Verträge kann einer von beiden fortführen. Nur der andere benötigt eine neue Absicherung. Etwa bei der Hausratversicherung. Wer in der gemeinsamen Wohnung bleibt, kann den Vertrag übernehmen. Gleiches gilt für die Wohngebäudeversicherung. Allerdings muss sich derjenige, der Haus oder Wohnung behält, als neuer Versicherungsnehmer eintragen lassen. bei der Privathaftpflicht bestimmen die Geschiedenen, wer eine neue Police abschließt. Lebensversicherungen dagegen sind personengebunden. Nach der Scheidung sollte nur der begünstigte neu festgelegt werden. Statt des Expartners bieten sich Kinder oder der neue Lebensgefährte an.

Machos kommen wieder in Mode

Sonntag, November 19th, 2006

Jahrelang träumten Frauen von sanften, verständnisvollen Männern - jetzt, nach dem Millennium, sind sie megaout. Zumindest in Italien. Eine Umfrage ergab: 70 Prozent der Frauen bevorzugen lieber einen “Raubtierbändiger� zum Zusammenleben als einen netten ruhigen Mann. 65 Prozent stehen auf “egoistische Machos�. Nur 2 Prozent mögen “liebe Männer�.

So erkennen Sie, ob Ihr Mann/Ihre Frau fremd geht

Sonntag, November 19th, 2006

Viele Männer/Frauen gehen fremd und denken sich nichts dabei. Mit diesen sieben Tipps erkennen Sie ob Ihre Frau/Ihr Mann fremd geht.

1. Obwohl Sportklamotten und Handtuch nicht feucht sind, kommt er frisch geduscht nach Hause.

2. Er will keinen Sex mehr - wenn doch, will er ständig neue Stellungen ausprobieren.

3. Auf Dienstreisen ist er schlecht zu erreichen, erzählt keine Details mehr.

4. Baumwollslips tauscht er gegen enge Calvin-Klein-Shorts und Seiden-Boxer. Sie kauft sich teure Dessous.

5. Telefon- und Kreditkartenabrechnungen liegen nicht mehr auf dem Schreibtisch.

6. Geschäftessen häufen sich.

7. Seine/Ihre Augen strahlen, oft träumt er/sie, sieht dabei ganz glücklich aus.

Wie Sie Ihre Sexualprobleme lösen können

Sonntag, November 19th, 2006

Psychogene Ursachen
Die frühen Entwicklungsjahre prägen das Sexualverhalten entscheidend. Wurde Sexualität im Elternhaus tabuisiert, entwickelt die Frau später kein Vertrautsein mit dem eigenen Körper. Aufkommende Ängste und Schuldgefühle lassen nicht zu, dass sie Sexualität genießt. In solchen Fällen können psychotherapeutische Behandlungsansätze helfen, etwa eine Verhaltens- oder Sexualtherapie.

Situationsabhängige Ursachen
Partnerschaftskonflikte können das sexuelle Empfinden stark beeinträchtigen. Stress, Streit und fehlendes Vertrauen zum Partner führen unweigerlich zu negativen sexuellen Erlebnissen. Eine Paartherapie bei einem ausgebildeten Sexualtherapeuten kann diesen Konflikten entgegenwirken.

Partnerbezogene Ursachen
In den häufigsten Fällen ist Unwissenheit die Wurzel des Problems. Viele Männer wissen zu wenig über die Anatomie der Frau. Mit anderen Worten: Der Schlüssel zur weiblichen Ekstase ist die richtige Stimulanz. Erst wenn Frauen ihren Partnern die eigenen sexuellen Wünsche und Vorlieben anvertrauen, funktioniert das Learning-by-doing. Der Tipp des Experten: “Sex ist Charme über den ganzen Körper verteilt.” Und wenn Sie charmant genug sind, werden Sie den bezaubernden Körper Ihrer Liebsten genauer kennen und lieben lernen. Bei Ihrer Partnerin rennen Sie damit offene Türen ein. Aber vergessen Sie auch nach Anfangserfolgen nicht: Erotik ist eine hohe Kunst, die nicht nach dem simplen “Sesam, öffne dich” - Prinzip funktioniert. Er befiehlt, sie kommt – das gibt es doch nur im Märchen.

Wie ähnlich sollte der Partner sein?

Sonntag, November 19th, 2006

Gleich und Gleich gesellt sich gern. Gegensätze ziehen sich an. Was nun?
Durch Forschung wissen wir, dass sich Partner in der Regel erheblich ähnlicher sind, als es eine Zufallsverteilung ergeben würde. Menschen, die sich gleichen, gesellen sich eher zueinander. Sie finden sich anziehender und sympathischer. Außerdem ist die Qualität der Beziehung tendenziell besser, wenn die Partner Dinge ähnlich wahrnehmen, ähnlich denken und urteilen.

Wo ist Gleichheit wichtig?
Beispielsweise bei demographischen Daten, also Alter, sozialer Schicht, Religion, Einkommen, Bildung – aber auch Temperament und Begabung sind bei Paaren, die gut miteinander klarkommen, häufig ähnlich. Am wichtigsten ist die Ähnlichkeit wohl in Zielen, Werten, Meinungen und Lebensauffassungen.

In Theorie und Praxis?
Differenzen bei abstrakten Haltungen sind sicher nicht so problematisch. Entscheidend wird es bei den Dingen, die im Alltag zum Tragen kommen, wie zum Beispiel die Einstellung zur Ordnung oder zum Sport.

Ist es wichtig, ob beide ähnlich attraktiv sind?
Ja. Attraktivität gehört zu den Dingen, die unseren “Marktwert” ausmachen. Und weil sich niemand gern unter Wert verkauft, finden sich eben eher Menschen mit ähnlichem Attraktivitätsniveau.

Und wie steht es mit den jungen, schönen Frauen, die alte, reiche Männer heiraten?
Reichtum und Schönheit werden von manchen Menschen als gleichrangig erlebt, was ihren Wert betrifft. Der Markt wird nicht nur durch Attraktivität, sondern auch durch Geld bestimmt. Der reiche Alte und die junge Schöne sind sich ebenbürtig in dem, was sie auf diesem Markt gelten.

Kann große Gleichheit der Partner nicht auch tot langweilig sein?
Ja, die Übereinstimmung kann auch zu groß werden. Wenn meine Partnerin und ich uns besonders ähnlich sind und wir z. B. im Kino waren, dann lohnt es sich nicht mehr, anschließend über den Film zu reden: Sehr wahrscheinlich hat sie ja die gleiche Meinung wie ich. Das wird langweilig. Außerdem stellt sich das Gefühl ein, dass der Partner keine Bereicherung für mein Leben ist, und ich ihn eigentlich gar nicht brauche.

Manchmal sind gegensätzliche Paare besser dran.
Stimmt. Wenn beiden Partnern Autonomie und Selbstentfaltung sehr wichtig sind, wird es kritisch. Ein Paar, bei dem nur einer großen Wert auf Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung legt, ist zufriedener.

Zwei dominante Partner passen nicht zusammen?
Dominante Menschen kommen nicht gut mit anderen dominanten Personen aus, sondern suchen sich eher gegensätzliche Partner. Wenn solch eine Beziehung längerfristig funktionieren soll, dann sind diese Menschen eben auf einen passenden Gegenpart angewiesen.

Das Stretching der Liebe

Sonntag, November 19th, 2006

1. Rücken
Zum Vorspiel setzen Sie sich im Schneidersitz gegenüber. Die Partnerin lehnt sich nach vorne, Sie beugen sich über ihren Rücken, strecken Ihre Arme aus, umgreifen ihre Hüften und ziehen sich lang. Gut für den Rücken.

2. Waden
Dehnt die Waden und vermindert das Risiko von Sehnenbeschwerden: Ihre Partnerin lehnt an einer Wand. Sie stehen, mit den Unterarmen abgestützt, vor ihr. Die Hüfte drückt langsam nach vorne, die Knie sind gerade und die Füße halten Bodenkontakt. Je schräger Sie stehen (und in sie eindringen), desto größer ist die Wadendehnung (und zugleich die Lust Ihrer Partnerin).

3. Hüftbeuger
Der Hüftbeuger wird beim Liebesspiel “a tergo” optimal gedehnt. Und so geht’s: Die Frau stützt sich auf Hände und Knie, sie stehen dahinter und stellen ein Bein auf. Verlagern Sie das Körpergewicht immer weiter nach vorne aufs gebeugte Bein, bis Sie in der Leistengegend ein Ziehen spüren. Der angenehme Nebeneffekt: Sie dringen tiefer in Ihre Partnerin ein. Bei so viel Gefühl sollten Sie jedoch nicht den Beinwechsel vergessen.

4. Bauchmuskeln
Bauchmuskeln lassen sich am besten passiv dehnen. Während Ihre Partnerin auf Ihnen reitet und den Rhythmus vorgibt, strecken Sie sich mit Händen und Füßen weit unter ihr aus. Das dehnt die gerade Bauchmuskulatur - natürlich nur, wenn Sie die vor lauter Erregung überhaupt noch richtig locker lassen können.

5. Adduktoren
In der Reiterstellung lassen sich auch die Innenseiten der Oberschenkel dehnen. Stellen Sie Ihre Füße auf und lassen Sie die angewinkelten Beine allmählich auseinanderfallen. Achten Sie dabei darauf, dass der Schmerz angenehm bleibt. Fortgeschrittene können die Übung auch mit ausgestreckten Beinen durchführen, dabei die Fußspitzen leicht zum Körper hin strecken).

6. Brustkorb
Kein Sex, aber trotzdem reichlich Körperkontakt beim Nachspiel: Sie sitzen Rücken an Rücken im Schneidersitz. Ihre Partnerin beugt sich bis zum Boden vor, Stirn auf den Händen. Lehnen Sie sich komplett über den gebeugten Rücken. Die Arme fallen weit zur Seite. Dabei wird der gesamte Brustraum gedehnt - unterstützen Sie dies durch tiefes Atmen.

Schmerzbekämpfung durch Sexfantasien ;-)

Sonntag, November 19th, 2006

Vertrauen Sie Ihre Schmerzen Ihrer Fantasie an – beim nächsten Zahnarztbesuch werden Sie ihr dankbar sein.
Eine Studie der Johns Hopkins University in Baltimore hat ergeben, dass sexuelle Fantasien ein hervorragender Schmerzkiller sind – und garantiert ohne Nebenwirkungen. Um das herauszufinden, mussten Testpersonen ihre Hände in Eiswasser tauchen. Die Forscher registrierten, wann die Kühlung zu schmerzen begann. Und zwar je nachdem, woran die Probanden dachten: 1. an eine neutrale Szene (etwa einen Spaziergang). 2. an eine sexuelle Fantasie mit geringem Lustfaktor. Oder 3. an eine Szene, die die Testpersonen als sehr erregend eingestuft hatten. Das Ergebnis: „Die letzte Gruppe verspürte weniger Schmerz und konnte die Hände mehr als doppelt so lange im Eiswasser lassen als die anderen“, so Studienleiter Dr. Peter Staats. „Schmerz wird vom Thalamus im Gehirn gesteuert, genauso wie sexuelle Fantasien. Ein starker positiver Reiz führt dazu, dass einem der Schmerz nicht so schlimm erscheint.“ Sexuelle Erregung dämpft das Schmerzempfinden sogar besonders effektiv. „Damit die Technik optimal wirkt, sollten Sie so viele Details wie möglich visualisieren“, ergänzt der Co-Autor der Studie, Psychologie-Professor Hamid Hekman. „Lassen Sie sich richtig von der Fantasie treiben.“ Nur keine Hemmungen dabei: Den Unterschied zwischen Lust- und Schmerzstöhnen erkennt kein Zahnarzt.