Archive for Oktober, 2006

Orgasmusphasen

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Phase 1: die Erregungsphase. Die kleinen Schamlippen schwellen an, erröten dabei zart. Gleichzeitig vergrößert sich die Klitoris.
Der Check: Wer sich bereits jetzt nicht sicher ist, ob alles mit rechten Dingen zugeht, der muss nachschauen. Einen Grund, um zwischen ihren Beinen zu verschwinden, werden Sie schon finden.

Phase 2: Atemgeschwindigkeit, Pulsfrequenz und Blutdruck nehmen in der Plateauphase zu, die Rücksicht auf Nachbarn ab. Sie ist nicht mehr kopfgesteuert.
Der Check: ziemlich schwierig. Es sei denn, Sie wissen, wie man eine Blutdruckmanschette ins Liebesspiel integriert.

Phase 3: Jetzt geht’s los. Das vordere Drittel der Vagina verengt sich und umklammert den Penis. Beginnt diese orgiastische Manschette zu zucken – meist sind’s drei bis zwölf Kontraktionen im Sekundentakt – ist Ihre Liebste definitiv auf dem Höhepunkt. Der Puls rast (110 bis 180), bis zu 40-mal in der Minute muss sie nach Luft schnappen.
Der Check: Achten Sie nur auf die orgiastische Manschette in der Vagina, vor allem auf Dauer, Rhythmus und Intensität. Der Rest des Hin- und Hergehampels kann getürkt sein.

Phase 4: In der Rückbildungsphase lässt die Muskelspannung nach, Schatzi schwitzt noch, allmählich verschwindet der Sex-Flush. Und an die Stelle der Gier tritt dann der Wunsch nach Zärtlichkeit.
Der Check: Schlagen Sie direkt nach dem Sex vor, einen Horrorfilm anzuschauen. Sagt sie ja, war alles nur gemogelt. Übrigens: Intensiver als beim Rein-Raus kommt sie durch sanfte Streicheleinen an der Klitoris. Nicht selten erlebt sie dann mehrere Orgasmen hintereinander. Und die sind alle echt.

Die Sprache der Haare

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Ausbrems-Frisur
Haare zusammengebunden: unnahbar, zugeknöpft, brav.

Öffnende Geste
Sie wirft das offene Haar nach hinten, legt den Hals frei: Sie ist interessiert.

Verlockend
Sie zwirbelt eine Locke um den Finger und schaut Sie an. Das heißt: Spiel mit mir.

Superorgasmus - besserer Sex

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Der Weg zum Super-Orgasmus führt (auch) über den Körper. Mit dem 7-Punkte-Programm kommen Sie zum optimalen Höhepunkt. Kondition und Muskeltraining sind gefragt!

Training für besseren Sex? Aber sicher! Sport macht fit, fördert die Durchblutung - auch der Geschlechtsorgane - und entspannt gleichzeitig. Und das liefert die besten Voraussetzungen für eine explosive Liebesnacht.

1) Regelmäßiges Schwimmen, Joggen oder Aerobic verbessern die Durchblutung, auch in den Geschlechtsorganen. Außerdem werden mehr Hormone ausgeschüttet. 30% der Teilnehmer an einem Aerobic-Programm erklärten, ihre sexuelle Lust sei durch das Training entscheidend verstärkt worden.

2) Die Oberschenkel tragen meist die Last der Lust, deshalb empfiehlt es sich, diese Muskeln besonders zu trainieren, z. B. durch Treppensteigen oder Krafttraining. .

3) An zweiter Stelle kommen die Bauchmuskeln. “Sit Ups” sind ideal.

4) Frauen profitieren besonders vom Beckenboden-Training: Beckenboden anspannen, als ob der Urinstrahl gestoppt werden soll - drei Sekunden anspannen, drei Sekunden locker lassen, Übung 30 Mal wiederholen. Die Scheidenmuskeln sind besser durchblutet, der Orgasmus kommt schneller und intensiver.

5) Eine verbesserte Beweglichkeit erhöht deutlich die kreative Ausdruckskraft im Bett. Bestes Training: Yoga.

6) Entspannug steigert die sexuelle Empfindsamkeit: Hinstellen und zehn Minuten alle Körperteile “durchschütteln”. Das entkrampft.

7) Üben, üben, üben - nur regelmäßige sexuelle Stimulation erhält die Freude am Sex.

Sexphobien - Angst vor Sex

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Koitophobie
Sie hat Angst vor dem Geschlechtsverkehr. Das macht natürlich den gemütlichen Teil des Abends kompliziert. Ihre Reaktion: Unterlassen Sie Bemerkungen wie „Stell dich nicht so an!“ Gehen Sie lieber gemeinsam ihren Ängsten auf den Grund.

Gymnophobie
Sie will sich nicht vor fremden Augen nackt zeigen. Wie Sie damit umgehen: Sex zunächst nur im Dunkeln und unter der Decke. Im Laufe der Zeit entspannt sich die Situation vielleicht. Wichtig ist ein natürlicher Umgang mit Ihrer eigenen Nacktheit. Wenn Sie sich nicht schämen, folgt sie vielleicht Ihrem Beispiel.

Pathophobie
Sie hat Angst vor Geschlechtskrankheiten. Das lässt sich leicht ändern: Zeigen Sie sich verständnisvoll, denn schließlich ist diese Furcht gar nicht dumm. Lassen Sie sich beim Urologen auf alle gängigen Krankheiten durchchecken, machen Sie einen Aids-Test. Damit haben Sie beide mehr Sicherheit.

Scopophobie
Sie fürchtet sich davor, angesehen zu werden. Egal, ob nackt oder nicht: In jeder sexuell aufgeladenen Situation sind ihr Ihre Blicke zuwider. Wie Sie damit umgehen: schwierig! Bemühen Sie sich um ihr Vertrauen und bieten Sie ihr so viel Sicherheit und Geborgenheit wie nur möglich. Wenn gar nichts hilft, gehen Sie mit ihr zum Therapeuten.

Gamophobie
Sie hat ungeheure Angst davor zu heiraten. Der Ausweg: Im Grunde könnten Sie jetzt zu ihr auf den Schrank klettern, schließlich ist diese Angst nachvollziehbar. Aber warum sagen Sie ihr nicht, dass Sie nur Sex wollen. Das ist nur dann kompliziert, wenn Ihre Eroberung unter diesem Britney-Spears-Syndrom leidet – also auf keinen Fall Sex vor der Ehe haben will.

Seitensprung - 3 Indizen für Seitensprung

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Seitensprung-Indiz 1:
das Schweigen. „Wenn ein persönlicher Austausch nicht mehr stattfindet, ist Gefahr in Verzug“, erklärt Paartherapeut Dr. Hans Jellouschek. Gemeint sind Gespräche, die über Info-Austausch und Alltagsmanagement hinausgehen. Lässt das Sprechen, Plaudern oder Lästern nach, ist dies oft der Beginn einer Orientierung nach außen.

Seitensprung-Indiz 2:
kein Sex. „Verweigert sich die Partnerin sexuell, ist das ein deutliches Zeichen für fehlende Nähe“, so Jellouschek. Darüber hinaus ist der Austausch von Zärtlichkeiten ein Hinweis auf eine funktionierende Partnerschaft.

Seitensprung-Indiz 3:
die Romantik stirbt. Sehen Sie sich noch tief in die Augen? Bummeln Sie Hand in Hand durch die Stadt? Paarbeziehungen wollen gepflegt werden. Senden Sie Signale aus, dass Ihre Partnerin Ihnen als Frau wichtig ist, nicht nur als Betthäschen oder als Ihre Hauswirtschafterin. Die Einladung zum Essen oder der kurze Anruf zwischendurch vermitteln das Gefühl: „Du bist mir wichtig.“ Das ist die beste Untreue-Prophylaxe.

Krank - wie Sex?

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Rückenschmerzen
Ihre Mitstreiterin sollte sich rücklings auf eine Couch legen, so dass ihr Po gerade über den Rand der Polster schaut. Sie knien am Boden vor ihr und amüsieren sich zwischen ihren Beinen. Dabei stützen Sie sich mit den Ellbogen auf dem Sofa ab und dann nur aus den Beinen heraus arbeiten, um den Rücken zu entlasten.

Ein gebrochener Arm
Sie liegt flach auf dem Rücken. Sie knien vor ihr, ihre Füße auf den Schultern und bewegen sich aus der Hüfte heraus. Der kaputte Arm liegt auf ihrem Bauch, wo ihm nichts passieren kann. Übrigens: Mit der heilen Hand könnten Sie ihr etwas Gutes tun und ihre Klitoris massieren. Das freut sie.

Ein kaputtes Knie oder einsteifer Nacken (ja, Nacken!)
Legen Sie sich flach auf den Rücken und rühren Sie sich nicht. Am besten, Sie betten den Kopf und die Schultern auf einen Stapel Kissen. Ihre Liebste sollte auf Ihnen knien und sich allein um alles kümmern, am schonendsten funktioniert das mit dem Rücken zu Ihnen. Jegliche ruckartige Bewegung ist Gift für die Nackenmuskulatur – also stillhalten und genießen.

Eine Sehnenzerrung im Knie
Jede heftige Bewegung aus der Hüfte geht auf die Sehnen. Deshalb halten Sie die Knie gebeugt und machen möglichst gleichmäßige und runde Bewegungen. Die Hundestellung ist perfekt für Sie. Oder haben Sie schon jemals von einem Hund gehört, der über schmerzende Kniesehnen klagt?

Legen Sie sich auf den Rücken. Unterpolstern Sie das Knie mit einem Kissen. Legen Sie es so, dass sie es sehen kann und sich nicht aus Versehen draufsetzt. Sie hockt sich am besten rittlings auf Sie, und zwar mit dem Rücken zu Ihnen. Sie bewegt sich, wie es ihr gerade gefällt. Tipp: Wenn sie sich bei dieser Aktion ein bisschen zurücklehnt, liegt ihr G-Punkt genau richtig.

One-Night-Stand überstehen

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Keine Bekannten
Ihre Zielperson sollte Ihnen keinesfalls bekannt sein. Auch flüchtige Bekannte sind tabu. Ebenso Kolleginnen, denn das Wiedersehen ist eine peinliche Situation – besonders in der Firma.

Kein Alkohol
Ein paar Bier oder Cocktails, okay. Aber seien Sie maßvoll und überprüfen Sie Ihre Absichten, wenn es ernst wird. Ist diese Frau wirklich ein Mensch, den Sie auch dann kennen lernen möchten, wenn Sie nur Wasser trinken? Falls Ihnen schon dieser Gedanke unangenehm ist, lassen Sie es.

Keine Einladungen
Gehen Sie mit zu ihr nach Hause. Am peinlichsten ist das Aufwachen. Wenn Sie merken, dass Sie sich unwohl fühlen, ergreifen Sie die Initiative und verschwinden. Denn Abhauen ist immer noch leichter als Rausschmeißen.

Keine Versprechen
Besonders Männer interpretieren in One-Night-Stands gerne mehr hinein, erwarten oft mehr als eine Nacht. Fragen Sie sich deshalb: “Ist das für mich nur ein One-Night-Stand?” Das klingt schon ziemlich blöd, noch blöder allerdings klingt: “Soll das heißen, Du liebst mich nicht?”

Keine Gnade
Lassen Sie sich gehen, haben Sie Spaß, machen Sie das Erlebnis unvergesslich. Wenn es nur Sex sein soll, dann wenigstens richtig guter Sex.

Männern: Schönheit wichtiger als Alter

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Glauben Sie nicht, dass Kerle immer nur auf junge Dinger stehen. Das Gegenteil ist der Fall, wenn das Opfer der Begierde nur hübsch genug ist: Männer schauen eher aufs Aussehen, als das Alter, wenn sie sich eine Lebensgefährtin suchen. Das ältere Frauen womöglich weniger Kinder gebären ist ihnen dabei egal.

Zu dieser Überzeugung kam der Evolutions-Psychologe George Fieldman vom Buckimghamshire Chilterns University College in England nach folgender Untersuchung: Er zeigte einer Gruppe von jungen Männern das Bild einer 36jährigen Frau, die von einer anderen Gruppe als sehr attraktiv bewertet wurde. Daneben bekamen die Kerle auch noch andere Fotos mit weniger schönen Frauen zwischen 20 und 45 Jahren zu sehen. Die Kandidaten sollten unter diesen Frauen ihre favorisierte Lebensgefährtin aussuchen.

Das Ergebnis der Umfrage überraschte Fieldman: Egal, ob er das Alter der Schönheit mit 36 oder 45 Jahren angab – alle Testpersonen entschieden sich für sie als Lebensgefährtin.

Damit ist für den Forscher klar, dass es Männern bei der Partnerwahl nicht in erster Linie um die Fortpflanzung geht, wie das im Tierreich der Fall ist. Nach Fieldman wählen Männer eher schöne Frauen, weil sie denken, dass es ihre Kinder dann besser haben werden, als die Kinder einer unscheinbareren jüngeren Frau.

Das linke Ohr ist für Liebe empfänglicher

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

Bei Ihrem nächsten Date wollen Sie Ihrer neuen Flamme endlich die Liebe gestehen? Dann setzen Sie sich auf ihre linke Seite. Wenn Sie nämlich die Liebeserklärung in ihr linke Ohr hauchen, bleibt sie der Angebeteten besser im Gedächtnis haften. Das fand der amerikanische Psychologe Teow-Chong Sim von der Sam Houston Universität in Texas heraus.

Sim spielte 62 Personen eine Mischung von sachlichen und emotionalen Worten vor. An die emotional geprägten Ausdrücke erinnerten sich die Testkandidaten deutlich besser, wenn sie sie auf dem linken Ohr hörten.

Mit der Familie reden

Dienstag, Oktober 3rd, 2006

“Heute abend schon wieder Geschäftsessen?” Sprechen Sie mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner, wenn Sie merken: Man wünscht sich von Ihnen ein anderes Verhalten. Für viele ungewohnt: Mit ihrer Frau, mit dem Partner, mit den halberwachsenen Kindern können sie kein Problemgespräch führen, wie sie das bei betrieblichen Dingen mit ihren Mitarbeitern oder Kollegen gewohnt sind.

Ein privates Problemgespräch gelingt, wenn Sie sich an folgende Regeln halten:
- Setzen Sie nicht unbedingt und mit allen Mitteln die eigene Meinung durch.
- Begründen Sie Ihre Wünsche für den anderen klar und unmißverständlich
- Greifen Sie den Partner nicht an. Sie oder er muß sich dann verteidigen, rechtfertigen; mancher flieht oder wird aggressiv.
- Fragen Sie Ihren Partner, warum er etwas sagt (”Warum möchtest Du so sehr, daß ich zuhause bleibe?”)
- Stellen Sie keine unbegründeten Behauptungen auf (”Deine Freundin”, “Die Nachbarn”, “immer”, “jedes mal, wenn ich…”)
- Nehmen Sie die Meinung des Partners ernst. Umgekehrt muß das der Partner mit Ihrer Meinung ebenso machen.